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DIE LINKE.Koblenz ist für Sie vor Ort

HIER Vorschläge zur Koblenzer Kommunalpolitik machen!

DIE LINKE.Koblenz stellt ihre neue KampagneGemeinsam für Koblenz“ vor: Im Rahmen dieser neuen Kampagne wollen die Koblenzer LINKEN die Menschen in Koblenz ermuntern, sich an ihrem Programm zur nächstjährigen Kommunalwahl in Koblenz zu beteiligen.
In der Politik, besonders in KO, wird vieles an den BürgerInnen vorbeigeplant. "Noch dazu fehlt in Koblenz eine Fragestunde im Stadtrat, bei denen die BürgerInnen den Ratsmitgliedern ihre Fragen stellen können", sagt Tobias, ein Mitglied des Koblenzer Sprecherrates.

Um im Rahmen der Aktion „Gemeinsam für Koblenz“ Vorschläge für ein linkes Programm machen zu können, finden Interessierte hier und auf der Facebook Seite des Stadtverbandes einen Link zu einem Online Formular (siehe unten).
Oder man besucht uns an einem der monatlichen Infostände.
ZUM FORMULAR

Stellungnahme von Ratsmitglied DIE LINKE, Sabine Veidt, zum „Burkini-Verbot“.

CDU, Freie Wähler und AFD gefährden „Koblenzer Willkommenskultur“!

Sabine Veidt

Aufgrund gesundheitlicher Gründe konnte die Linke Stadträtin nicht an der letzten Stadtratssitzung teilnehmen und somit nicht ihre Stimme gegen das Burkini-Verbot einbringen.
24 Ratsmitglieder stimmten dem Antrag von CDU und FW zu, 22 Ratsmitglieder dagegen.

„Seit Jahren waren sich parteiübergreifend alle Ratsmitglieder - mit Ausnahme der AFD - einig, eine Koblenzer Willkommenskultur zu schaffen, um die Integration von Migrantinnen und Migranten zu ermöglichen“, so Ratsmitglied Sabine Veidt. „Dies war allgemeiner Konsens und wurde von dem ehemaligen Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig auf den Weg gebracht und von seinem Nachfolger David Langner weitergeführt“.
[...] Ratsmitglied Sabine Veidt kritisiert CDU und Freie Wähler unter dem Vorwand einer scheinheiligen „Hygiene Debatte“ das „Burkini-Verbot“ zu rechtfertigen, Panik zu erzeugen und somit Ihren Antrag durchgesetzt zu haben. „Ich finde es ziemlich geschmacklos „Burkini-Trägerinnen“ das Vertuschen von meldepflichtige Krankheiten, offenen Wunden oder Hautausschläge zu unterstellen. Diese Argumente sind völlig haltlos und an den Haaren herbeigezogen“.[...]

DIE LINKE. Koblenz im Stadtrat

Danke für die Wählerstimmen!

Im aktuellen Stadtrat sind wir mit

Sabine Veidt

vertreten! Die bisherige Kreisvorsitzende Sabine Veidt schied aus dem Vorstand aus und konzentriert sich von nun an auf ihre neuen Aufgaben als Stadträtin der LINKEN.

Gabi Hofmann, die ebenfalls ein Stadtratsmandat inne hatte, trat am 02. Februar überraschend in die Fraktion der BIZ über. Somit verloren wir die Fraktionsstärke.

Der ehemalige Stadtrat Franz-Josef Klein wurde von der Fraktionsvorsitzenden Sabine Veidt in der Mitgliederversammlung am 14.09.2014 mit einem Blumenstrauß verabschiedet.

Aus dem Stadtrat

Antrag zum Thema "Radverkehr in Koblenz"

Unser Ratsmitglied Sabine Veith hat zusammen mit den Bündnisgrünen, sowie der Fraktionen FBG und FDP, einen Antrag zur Zulassung des Radverkehrs in der Fußgängerzone Löhrstraße außerhalb der Hauptöffnungszeiten (zwischen 10:00 Uhr und 11:00 Uhr) gestellt.
Der Stadtrat hat daraufhin beschlossen, die Verwaltung zu einer Erlaubnis der Maßnahme aufzufordern.

Beschlussentwurf und Begründung

Stadtrat: Etatrede 2016

Sabine Veidt von DIE LINKE.Koblenz zum Haushalt 2016

Sabine Veidt äußert sich in ihrer Etatrede zum Koblenzer Haushalt 2016 - weitere Informationen lassen sich in der Rubrik "Aktuell" finden.

Gabi Hoffmann verlässt Linksfraktion

Der 2. Februar sollte eigentlich ein erfolgreicher und freudiger Tag werden, der erste "Tag der offenen Tür" veranstaltet von der Fraktion der Linken stand an.

Die Feierstimmung wurde jedoch durch die Rücktrittserklärung von Ratsmitglied Gabi Hofmann getrübt. Gleichzeitig erklärte sie ihren Übertritt zur Fraktion der BIZ.
Dies ist für die Arbeit der Linken in Koblenz ein herber Schlag, mit dem Bruch der Fraktion wird es für das verbleibende Mitglied Sabine Veidt nicht nur schwieriger, Anträge im Stadtrat zu stellen, wir verlieren auch sämtliche Auschusssitze.
Das neue Fraktionsbüro wird nun geschlossen und die eingestellte Mitarbeiterin arbeitslos.

Wir verstehen die Entscheidung von Frau Hofmann nicht, es ist ein Schlag ins Gesicht aller Wähler der Linken in Koblenz!