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Aktion gegen soziale Kälte trotz Corona

DIE LINKE. Koblenz führt unter Beachtung der Corona-Beschränkungen ihre „Aktion gegen soziale Kälte“ durch:
Wie jedes Jahr sind DIE LINKE. Koblenz und Linksjugend "solid" in der Vorweihnachtszeit vor dem Hauptbahnhof in Koblenz zu finden. An allen Samstagen vor Weihnachten, also am 28.11., 05.12, 12.12., 19.12., ist der LINKE-Stand von 11:00 bis 15:00 Uhr besetzt.
Sie haben Dinge, von denen Sie glauben, dass sie gebraucht werden? Dann kommen Sie doch gerne zu den genannten Standzeiten vorbei! Leider können aufgrund der coronabedingten Einschränkungen entsprechende Sachspenden nur unter strengen Vorkehrungen am Stand selbst weitergegeben werden, aber alle Spenden (natürlich auch die in Geldform) werden an das MAMPF in Koblenz weitergereicht. Die Betreiber freuen sich laut eigener Aussage am meisten über Schlafsäcke, Decken, Felle, Taschenlampen, Thermoskannen, Rucksäcke und Dosennahrung, die bitte mit der Hand zu öffnen sein sollte.
Außerdem gibt es am Stand natürlich wieder warme Getränke und nette Gespräche für alle, die vorbeikommen möchten.
DIE LINKE. Koblenz freut sich auf Ihren Besuch!

Bitte beachten Sie am Stand die Abstands- und Maskenregel sowie die entsprechenden Absperrungen – danke!

Am Samstag gegen Rechts auf die Straße!

Am Samstag, 14.11.2020, gibt es guten Grund, auf die Straße zu gehen: Wie jedes Jahr werden rechts Gesinnte aus der ganzen BRD nach Remagen reisen, um mit einem Aufmarsch nationalsozialistische Heldenglorifizierug und relativierenden Geschichtsrevisionismus zu verbreiten. Wie jedes Jahr werden sie dabei nicht ungestört bleiben! Kommt mit uns nach Remagen und protestiert im breiten Bündnis gegen einen der größten regelmäßig stattfindenden Naziaufmärsche!
Treffpunkt zur Anreise nach Remagen von Koblenz aus ist der Hbf um 9:00 Uhr.
Weitere Infos:
http://remagen.blogsport.de
Und ein Filmchen gibt es auch:
https://vimeo.com/474770666

DIE LINKE. Koblenz stellt sich gegen Lafontaine

Der Sprecher*innenrat und die Stadtratsfraktion von DIE LINKE. Koblenz schließen sich voll und ganz der Einschätzung der Bewegungslinken an, was Lafontaines jüngste Aussagen zur Flüchtlingspolitik betrifft:
Es mag in der LINKEN unterschiedliche Meinungen geben, ob man eine Veranstaltung besuchen oder sich gar daran beteiligen sollte, bei der auch Thilo Sarrazin spricht, […], dessen Bücher vor Sozialdarwinismus, Rassismus und Antisemitismus strotzen und der damit die geistige Grundlage für das Erstarken der AfD geliefert hat. […] Unsere Position ist: Man sollte es nicht, und wenn, dann um diesem Mann die Stirn zu bieten, seine Argumente auseinanderzunehmen.
Wer sich aber in der Lobby eines Münchner Luxushotels mit diesem Mann zur Veranstaltung trifft, bei der zudem Sarrazins neues Buch promotet werden soll, hat nicht vor, ihm die Stirn zu bieten. Vielmehr wollte man "rechte und linke Kopfgefängnisse“ beim Thema Migration aufbrechen, so Gauweiler laut FAZ, und offenbar gemeinsam gegen Geflüchtete hetzen.
Es ist nicht mehr überraschend, sondern eher die konsequente Fortsetzung dessen, was wir schon von ihm kennen und was auch im Rahmen der gescheiterten Gründung der Sammelbewegung "Aufstehen" zu hören war: dass es nämlich zunächst um die Interessen der deutschen Staatsbürger gehen müsse, bevor man das Elend dieser Welt bekämpfe. Daraus sprach und spricht die Logik der Unterscheidung zwischen Menschen erster und zweiter Klasse.
Als Bewegungslinke haben wir uns zusammen mit einer überwältigenden Mehrheit der Mitglieder der LINKEN immer gegen diese Sichtweise gewehrt. Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Geschwisterlichkeit - machen nicht an den Grenzen Deutschlands halt. Elend darf nicht aus dem Sinn sein, wenn man die Augen davor verschließt. Solidarität ist unteilbar, eben unsere DNA.
Lafontaine teilt diese linken Werte ganz offensichtlich nicht. Deswegen ist die Forderung richtig, dass Lafontaine alle Ämter niederlegen soll, die er innerhalb der LINKEN innehat, so etwa den Fraktionsvorsitz im saarländischen Landtag. Weil seine Position nicht die Position der LINKEN und nicht mal ansatzweise mit dieser in Einklang zu bringen ist.
[...] DIE LINKE ist und bleibt die Partei des Antirassismus und der Solidarität mit Geflüchteten!“

DIE LINKE. Koblenz bereitet sich auf den Bundesparteitag vor

Am 06.10.2020 trafen wir uns mit insgesamt fünf LINKEN Kreis- und Stadtverbänden, um Änderungen bezüglich des Leitantrages zum Erfurter Bundesparteitag und bezüglich der vorliegenden Anträge zu diskutieren.
Trotz des coronabedingten Abstandes wurde "heiß" debattiert, wobei der Austauch von allen Beteiligten als sehr gewinnbringend empfunden wurde.
Wir freuen uns auf weitere Treffen mit den Verbänden aus dem rheinlandpfälzischen Norden! 

DIE LINKE. Koblenz beteiligt sich am Warnstreik von ver.di

Am 24.09.2020 hat die ver.di Bezirk Mittelrhein am Bundeswehrzentralkrankenhaus einen Warnstreik abgehalten. Unter dem Motto #SchlussMitDemZirkus versammelten sich 50 Angestellte und Verdi-Mitglieder, um gemeinsam ein Zeichen dafür zu setzen, dass die Arbeitgeberseite bei den Tarifverhandlungen endlich ernstzunehmende Angebote unterbreiten soll.
Als Linke fordern wir flächendeckend bessere ##Arbeitsbedingungen, #Tariftreue, einen höheren #Mindestlohn und Ausgleichzeiten bei gleichem Gehalt.
Ohne den Druck aus Parteien, Gewerkschaften und der Belegschaft wird es weitere Nullrunden und leere Versprechen geben!
Vielen Dank an alle Beteiligte, dies war erst der Auftakt der Kampf hat gerade erst begonnen.

DIE LINKE. Koblenz ruft zur Teilnahme an der Aktionswoche gegen Rassismus auf

DIE LINKE. Koblenz unterstützt den GLOBAL CLIMATE STRIKE

Bernd Kasper
Bernd Kasper / pixelio.de

DIE LINKE. Koblenz unterstützt den globalen Klimastreik am 25.09.2020 in Koblenz.
Wir protestieren, damit die globale Klimapolitik endlich auf die umweltbedingten Krisen reagiert! Die Klimakrise gefährdet nicht nur unsere Ökosysteme - sondern Frieden und Wohlstand auf der ganzen Welt.

Wir fordern daher jede und jeden, der unsere Zukunft und unseren Planeten noch nicht komplett aufgegeben hat, dazu auf, am 25.09.2020 zu demonstrieren: Start in Koblenz: 11:55 Uhr am Hbf., Ende am Reichensbergerplatz

Bringt bitte so viele mit, wie ihr aktivieren könnt - nur wenn wir zahlreich sind, wird man uns ernstnehmen!

Corona und Kapitalismuskritk

"Kapitalismus ist schon in „normalen“ Zeiten kein Konzept, das Gerechtigkeit, Solidarität und eine nachhaltige Wirtschaftsweise fördert. Und in der Corona-Krise ist überdeutlich geworden: Ohne staatliche Regeln, die sich am Gemeinwohl orientieren und demokratisch diskutiert und beschlossen werden, geht es nicht. [...] Wir wollen deswegen die aktuelle Situation dazu nutzen, eine grundsätzliche Debatte über die Rollen von Staat, Gesellschaft und Wirtschaftssystem zu führen.
Und: nun müssen auch diejenigen, die seit vielen Jahren legal und oft genug illegal von geringen Steuern und Abgaben, vom Lohndumping, ungerechten internationalen Weltwirtschaftsbeziehungen und der Plünderung natürlicher Ressourcen profitieren, zur Kasse gebeten werden.
Jan Korte: Krisen von denen tragen lassen, die es verkraften können

DIE LINKE besteht auch in der Krise darauf, dass Entscheidungen im Bundestag, den Landtagen und den kommunalen Vertretungen diskutiert und gefällt werden – und nicht per Notstandsverordnung und in informellen Runden. Demokratie ist keine Schönwetterveranstaltung, transparent getroffene und nachvollziehbar begründete Beschlüsse sind die Voraussetzung für Akzeptanz.
Jan Korte: Krise nagt an Demokratie

Auch in der Krise bleibt für uns unumstößlich, dass die Wirtschaft den Menschen dienen muss – und nicht umgekehrt. Und deswegen steht für uns der Gesundheitsschutz an erster Stelle. Gleichzeitig müssen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Infektionsverhütung berücksichtigt und gemildert werden. [...]
Mohamed Ali / Bartsch: Kanzlerin hat das Heft des Handelns aus der Hand gegeben

Zur Demokratie gehört der Streit um die beste Lösung – auch wir haben Einwände gegen Vorschläge des RKI und anderer Institutionen und Fachleute und gegen viele Beschlüsse der Bundes- und Landesregierungen. Auch wir stellen Maßnahmen in Frage, die nicht auf evidenzbasierter medizinischer Forschung basieren und möchten eine breite innerparteiliche und öffentliche Debatte über Verschärfungen und Lockerungen. Freiheitsrechte dürfen nur sehr gut begründet eingeschränkt werden – und dies muss immer wieder kritisch überprüft werden: Parteiversammlungen müssen unter Beachtung des Infektionsschutzes möglich sein, wenn Möbelhäuser und Kneipen offen sind. Aber Verschwörungstheorien, Hass auf einzelne Menschen oder Gruppen lehnen wir ab. Covid-19 ist keine Erfindung zur Manipulation der Öffentlichkeit, wer das Corona-Virus zum Fake erklärt, verabschiedet sich aus dem rationalen Diskurs und gefährdet die Gesundheit vieler Menschen." (Sofortinof des Landesverbandes RLP zur Landesvorstandssitzung vom 08.05.2020)

DIE LINKE. Koblenz sagt "DANKE"

Wir bedanken uns bei denjenigen, die gerade - z.T. über die Belastungsgrenze hinaus - alles für die Gesundheit und das Wohlergehen ihrer Mitmenschen geben - also bei allen, die im Gesundheitswesen tätig sind, aber auch bei der Notfallbetreuung in Kindergärten und an Schulen, bei denjenigen, die an der Kasse sitzen und Regale einräumen ...
Wir verlangen, dass alle, die gerade existenzielle Sorgen haben, weil sie ein Restaurant, eine Kneipe, einen kleinen Laden, eine kulturelle Einrichtung ... haben, finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten!

Aus Solidarität mit unseren älteren und schwächeren Mitmenschen, die auf ein funktionierendes Gesundheitssystem angewiesen sind, sind alle Treffen zunächst ausgesetzt.
Wir wünschen euch alles Gute! 

DIE LINKE. Koblenz wünscht gutes Durchhaltevermögen in dieser schrägen Zeit

Momentan organisieren sich viele Nachbarschaften, außerdem werden Hilfsangebote in Hausfluren ausgehangen oder in Briefkästen gesteckt. Beteiligt euch daran und organisiert Nachbarschaftshilfe!
Hier findet ihr eine Übersicht von solidarischen Nachbarschaftshilfen. Da Koblenz bisher noch nicht auftaucht,  bietet es sich vielleicht an, sich bei "nebenan.de" anzumelden.
In und um Koblenz herum, bieten zusätzlich einige NGOs, die auch sonst auf Solidarität ind Engagement setzen, ihre Hilfe an, z.B. "Refugees Solidarity Koblenz".
Wir bleiben als Partei natürlich auch nicht untätig. Unser geschäftsführender Parteivorstand hat einen umfangreichen Forderungs- und Maßnahmenkatalog beschlossen, den ihr HIER einsehen könnt.
Ständig aktualisierte Informationen und Materialien findet ihr auf der Sonderseite von DIE LINKE.
Lasst es euch gut gehen und passt auf euch auf
DIE LINKE. Koblenz

Corona zeigt: Geldmacherei hat im Gesundheitssystem nichts verloren

"Wenn es darum geht, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und seine Auswirkungen zu begrenzen, sind wir alle gefordert. Nur gemeinsam und solidarisch können wir diese Herausforderung meistern - indem wir besonders verwundbare Bevölkerungsgruppen schützen, aber etwa auch indem wir Beschäftigte und Erwerbslose finanziell absichern.
Vor allem gilt es jetzt, das Gesundheitssystem dauerhaft krisenfest zu machen. Eine Reihe von Meldungen über Probleme und Engpässe in Krankenhäusern illustrieren, dass ein profitorientiertes Gesundheitssystem nicht im Interesse der Patientinnen und Patienten ist. Im Kontext von Corona werden die Schwachpunkte aber besonders deutlich.
[...] Wenn wir wirklich alles Nötige tun wollen, um die Gesundheit der Bevölkerung jetzt und künftig zu schützen, dann müssen wir endlich klarstellen, dass Geldmacherei im Gesundheitssystem nichts verloren hat. [...]
Die Bezahlung von Pflegekräften muss so weit angehoben werden, dass wir auch eine spürbare Bewegung auf dem Arbeitsmarkt sehen. Wenn der Beruf so attraktiv wird, dass die rund 100.000 Pflegekräfte, die den Beruf aus Überlastung aufgegeben haben, wieder in den Beruf zurückkommen, dann sinkt auch die Belastung für die Einzelnen. Bessere Bezahlung von Pflegekräften ist der wichtigste Baustein, um den Pflegenotstand zu beenden. Dazu sollten als ersten Schritt alle Pflegekräfte einen Aufschlag von 500 Euro auf ihr Gehalt bekommen." (www.pflegenotstand-stoppen.de)
Für weitere Beispiele und konkrete Anregungen bitte den kompletten Artikel lesen!


Regelmäßige Termine

Sprecherratssitzungen

Unsere nette Vorstandsvariante bespricht hier v.a. die Organisation und Durchführung von parteiinternen Aktionen, Vorträgen usw., aber auch inhaltliche Positionen - öffentlich!
Wann? jeden ersten Montag im Monat, 19:00 Uhr
Wo? Restaurant OM
in der Bechelstraße 23, 56073 Koblenz

Offenes LINKES Treffen

Ihr möchtet erst einmal in lockerem Rahmen über die Politik der LINKEN quatschen?
Dann auf zum offenen LINKEN Treffen von DIE LINKE.Koblenz - zusammen mit 'solid'
Wann? jeden 3. Mittwoch im Monat, ab 19.00 Uhr
Wo? Havana, Kornpfortstraße, Koblenz
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Treffen mit unserer Stadtratsfraktion

NEU: Oli und Tobi laden alle Interessierten zu einer offenen Stunde ein.
Sie informieren über ihre Arbeit im Stadtrat, beantworten Fragen, nehmen Anregungen entgegen und stärken so die Zusammenarbeit zwischen Stadtrat und unseren Mitgliedern und/oder anderen politisch aktiven Menschen.
Wann? VOR DEM OFFENEN LINKEN TREFFEN - jeden dritten Mittwoch im Monat, ab 18:00 Uhr
Wo? Havana, Kornpfortstraße, Koblenz
Darüber hinaus sind Oli, Tobi und Kevin per Mail zu erreichen: buero@linksfraktion-koblenz.de,
ebenso wie während der Öffnungszeiten am Telefon; schaut doch dazu einfach auf die Homepage:
https://www.linksfraktion-koblenz.de/stadtratsfraktion/

linksaktivtreffen

Linke Aktionen planen und sich vernetzen; sich über Parteigrenzen hinaus (oder ganz ohne Parteiangehörigkeit) kennenlernen und über linksgerichtete Ideen sprechen!
Wann? Zurzeit eher unregelmäßig ...
Wo? Bitte Ankündigung abwarten!
 

Wir sind unter folgender Adresse erreichbar:

Christian Zillgen
Johannes Müller Straße 16
56068 Koblenz

Oder: DIE LINKE. Stadtverband Koblenz
Postfach 33012
56045 Koblenz

Unsere Mailadresse:
sprecherrat@die-linke-koblenz.de

DIE LINKE.Koblenz auf facebook:

@DieLinkeKoblenz

DIE LINKE.Koblenz macht auf das Institut Solidarische Moderne aufmerksam

Programmwerkstatt für Alternativen zum Neoliberalismus