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DIE LINKE. Koblenz unterstützt "Aktion Seebrücke"

Aktion Seebrücke Koblenz/ Facebook

"Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen" (https://www.facebook.com/pg/Seebruecke.Koblenz/about/?ref=page_internal).
Dafür werden wir uns nicht nur im Stadtrat stark machen, sondern wir als LINKE unterstützen aktiv die Aktion(en) "Seebrücke" und laden alle, die sich gegen das Sterben von Menschen im Mittelmeer aussprechen möchten, dazu ein mitzumachen.
Mehr Informationen findest du auf Facebook.

DIE LINKE.Koblenz unterstützt den Verein Schängel*innen gegen Rechts

Berthold Bronisz / pixelio.de

DIE LINKE. Koblenz unterstützt aktiv den parteiunabhängigen Verein "Schängel*innen gegen Rechts".
Dieser setzt sich für "eine nazifreie, weltoffene, tolerante und bunte Stadt Koblenz ein!
Koblenzer sind tolerante, weltoffene, freundliche Menschen.
Und so ist auch Koblenz eine Stadt, in der Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und rechtspopulistische Parolen keinen Platz finden. Koblenz ist bunt - nicht braun" (www.facebook.com/pg/aufstehengegenrassismus).
Die Gründungsveranstaltung fand am 17.11.2019 statt und bereits an diesem Abend zeigte sich, dass der Widerstand gegen Rechts Menschen jeden Alters und mit unterschiedlichem (linken) politischen Hintergrund zusammenbringt.
In Zukunft sollen weiterhin Lesungen, Mahnwachen, Demonstrationen und vieles mehr stattfinden. Sobald der Verein offiziell anerkannt worden ist, kann man Mitgloed werden; weitere Informationen findet ihr auf Facebook.

DIE LINKE. Koblenz sagt "Danke"

Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Wir bedanken uns bei denjenigen, die das Kultur- und Bürger*innenzentrum "Freiraum" am Leben halten. Ohne euch (und den JAM-Club!) wäre Koblenz ein deutlich langweiligerer Ort. Veranstaltungen wie KüFa (jeden ersten Sonntag im Monat), Wohnzimmerkonzerte, Vorträge, Filmreihen, Theateraufführungen, Kleidertausch, Workshops usw. würden uns fehlen - weiter so!
Denjenigen, die den Freiraum nicht kennen, empfehlen wir einen baldigen Besuch; Informationen gibt es auf der Homepage vom Freiraum...

DIE LINKE. Koblenz kritisiert die Aberkennung der Gemeinnützigkeit bei attac und campact

DIE LINKE. Koblenz empfiehlt aus aktuellem Anlass einen Blick in die Folge von "Die Anstalt" vom 16. Juli 2019.
Wenn man nicht weiß ob man lachen, weinen oder  schreien soll bei der ChampionsLeague der Gemeinnützigkeit: Ab Minute 24 wird in acht Minuten gezeigt, wie attac die Gemeinnützigkeit aberkannt wurde. Das gleiche Spiel wurde nun auch mit campact abgezogen.Wem geht es als Nächstes an die Substanz der Finanzierung und somit an die Existenz?
Je härter die Repression ist, umso größer muss unsere Solidarität sein! Egal welche Form der Unterstützung du gibst, sei dir bewusst, dass dir viele Mitmenschen dankbar sind. Bringt euch daher weiter ein, egal ob in Parteien, Vereinen, Räten, Gewerkschaften, NGOs, Beiräten, Diskussionen oder auch Protesten!
Weltweit merken die Menschen, dass das System des Kapitalismus' nicht funktioniert und auch nicht funktionieren soll - zumindest nicht für alle Menschen, wie man an der Vermögensverteilung überall auf der Welt sieht.
Unser Motto : Systemchange - beim Wirtschaftssystem, dem Asylrecht,  der Klimapolitik, dem Umgang mit Rechtsterrorismus, der Politikverdrossenheit, der Repressionen durch staatliche Institutionen, der Arbeit und im Familienleben!
Das Leben ist ein Geschenk und keine Pflicht zum Arbeiten und Gehorchen bis zum Lebensende.
Quellen:
ZDF Mediathek
https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-16-juli-2019-100.html

Der Faktencheck zur Sendung vom 16. Juli 2019
Ab Seite 23,  Teil 7 Attac und die Gemeinnützigkeit
https://www.zdf.de/assets/faktencheck-16-juli-2019-100~original?cb=1571693200967

Linke Flüchtlingspolitik

Statement von DIE LINKE.Koblenz zu dem auf dem Parteitag beschlossenen Leitantrag

RubenNeugebauer

Der Stadtverband DIE LINKE.Koblenz gratuliert den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zur Wiederwahl auf dem Parteitag am vergangenen Wochenende.
Auch den auf dem Leipziger Parteitag mit großer Mehrheit angenommenen Leitantrag zur Flüchtlingspolitik, der offene Grenzen für geflüchtete Menschen fordert, begrüßen wir. Mit diesem Antrag stimmten die Delegierten für den Kurs der Parteispitze um Kipping und Riexinger, was wir sehr befürworten.
DIE LINKE steht somit weiterhin für die Bekämpfung von Fluchtursachen, für einen sofortigen Stopp von Abschiebungen und für ein Bleiberecht für alle, sie steht für die Sicherung von Fluchtwegen und für eine solidarische Einwanderungsgesellschaft.
Vorhaben wie die Unterbringung in Sammellagern, die Residenzpflicht, Ausnahmen vom Mindestlohn und das Asylbewerberleistungsgesetz lehnen wir ausnahmslos ab.
Den Rechtsruck in unserer Gesellschaft dürfen wir nicht unterschätzen, nur eine konsequente linke und internationalistische Politik, die sich das Ziel setzt, das Leben ALLER zum Besseren zu gestalten, wird die Gesellschaft wieder nach links rücken und wieder solidarischer machen!

Hier bitte das komplette Statement des Koblenzer Stadtverbandes zum Thema lesen!

Stellungnahme zum Thema "Querfront"

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Kritiker,
wir sind überrascht, dass uns, der LINKEN.Koblenz, trotz unserer bereits erfolgten diesbezüglichen Stellungnahme weiterhin unterstellt wird, wir würden von Querfront unterwandert.
Wir haben uns bereits deutlich von deren Aktivitäten, von Rassismus, Antisemitismus und anderem irgendwie rechten Gedankengut distanziert. Und um es nochmal überdeutlich zu sagen: Durch den Stadtverband DIE LINKE.Koblenz findet keine Zusammenarbeit mit der Betreiberin der Plattform "Koblenz: im Dialog" statt.
Wie oft müssen wir das noch sagen? Befindet sich hier vielleicht jemand bereits im Kommunalwahlkampf?
Des Weiteren ist festzuhalten, dass die auf der Facebook-Seite "Koblenz: im Dialog" veröffentlichte Meinung eines Mitgliedes eine rein persönliche war und in keinster Weise eine offizielle Stellungnahme des Stadtverbands oder des Sprecherrates.
Sehr kritisch sehen die Mitglieder der Koblenzer LINKEN, dass auf dieser FB-Seite offensichtlich Zensur betrieben wird. Kritische Kommentare anderer Mitglieder der Koblenzer LINKEN wurden in der Vergangenheit gelöscht. Zensur trägt nicht zur Meinungsvielfalt bei und führt den Namen „Koblenz im Dialog“ ad absurdum.
Da wir im Kampf gegen Nationalismus, Rassismus und auch Antisemitismus dieselben Ziele verfolgen wünschen wir uns für die Zukunft eine faire und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Mit herzlich-solidarischen Grüßen
Der Sprecherrat und die Mitglieder des Stadtverbandes Koblenz

Zum Nachlesen: Unsere erste Stellungnahme zum Thema


Termine

Wichtige Termine von DIE LINKE.Koblenz