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DIE LINKE. Koblenz unterstützt "Aktion Seebrücke"

Aktion Seebrücke Koblenz/ Facebook

"Menschen auf dem Mittelmeer sterben zu lassen, um die Abschottung Europas weiter voranzubringen und politische Machtkämpfe auszutragen, ist unerträglich und spricht gegen jegliche Humanität. Migration ist und war schon immer Teil unserer Gesellschaft! Statt dass die Grenzen dicht gemacht werden, brauchen wir ein offenes Europa, solidarische Städte, und sichere Häfen" (https://www.facebook.com/pg/Seebruecke.Koblenz/about/?ref=page_internal).
Dafür werden wir uns nicht nur im Stadtrat stark machen, sondern wir als LINKE unterstützen aktiv die Aktion(en) "Seebrücke" und laden alle, die sich gegen das Sterben von Menschen im Mittelmeer aussprechen möchten, dazu ein mitzumachen.
Mehr Informationen findest du auf Facebook.

DIE LINKE.Koblenz unterstützt die Initiative „Aufstehen gegen Rassismus - Koblenz“

Berthold Bronisz / pixelio.de

DIE LINKE. Koblenz unterstützt aktiv die Initiative "Aufstehen gegen Rassismus - Koblenz".
Diese setzt sich für "eine nazifreie, weltoffene, tolerante und bunte Stadt Koblenz ein!
Koblenzer sind tolerante, weltoffene, freundliche Menschen.
Und so ist auch Koblenz eine Stadt, in der Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und rechtspopulistische Parolen keinen Platz finden.
Koblenz ist bunt - nicht braun" (www.facebook.com/pg/aufstehengegenrassismus).

Zur Facebookseite ...

DIE LINKE. Koblenz sagt "Danke"

Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Wir bedanken uns bei denjenigen, die das Kultur- und Bürger*innenzentrum "Freiraum" am Leben halten. Ohne euch (und den JAM-Club!) wäre Koblenz ein deutlich langweiligerer Ort. Veranstaltungen wie KüFa (jeden ersten Sonntag im Monat), Wohnzimmerkonzerte, Vorträge, Filmreihen, Theateraufführungen, Kleidertausch, Workshops usw. würden uns fehlen - weiter so!
Denjenigen, die den Freiraum nicht kennen, empfehlen wir einen baldigen Besuch; Informationen gibt es auf der Homepage vom Freiraum...

Linke Flüchtlingspolitik

Statement von DIE LINKE.Koblenz zu dem auf dem Parteitag beschlossenen Leitantrag

RubenNeugebauer

Der Stadtverband DIE LINKE.Koblenz gratuliert den Parteivorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger zur Wiederwahl auf dem Parteitag am vergangenen Wochenende.
Auch den auf dem Leipziger Parteitag mit großer Mehrheit angenommenen Leitantrag zur Flüchtlingspolitik, der offene Grenzen für geflüchtete Menschen fordert, begrüßen wir. Mit diesem Antrag stimmten die Delegierten für den Kurs der Parteispitze um Kipping und Riexinger, was wir sehr befürworten.
DIE LINKE steht somit weiterhin für die Bekämpfung von Fluchtursachen, für einen sofortigen Stopp von Abschiebungen und für ein Bleiberecht für alle, sie steht für die Sicherung von Fluchtwegen und für eine solidarische Einwanderungsgesellschaft.
Vorhaben wie die Unterbringung in Sammellagern, die Residenzpflicht, Ausnahmen vom Mindestlohn und das Asylbewerberleistungsgesetz lehnen wir ausnahmslos ab.
Den Rechtsruck in unserer Gesellschaft dürfen wir nicht unterschätzen, nur eine konsequente linke und internationalistische Politik, die sich das Ziel setzt, das Leben ALLER zum Besseren zu gestalten, wird die Gesellschaft wieder nach links rücken und wieder solidarischer machen!

Hier bitte das komplette Statement des Koblenzer Stadtverbandes zum Thema lesen!

Stellungnahme zum Thema "Querfront"

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Kritiker,
wir sind überrascht, dass uns, der LINKEN.Koblenz, trotz unserer bereits erfolgten diesbezüglichen Stellungnahme weiterhin unterstellt wird, wir würden von Querfront unterwandert.
Wir haben uns bereits deutlich von deren Aktivitäten, von Rassismus, Antisemitismus und anderem irgendwie rechten Gedankengut distanziert. Und um es nochmal überdeutlich zu sagen: Durch den Stadtverband DIE LINKE.Koblenz findet keine Zusammenarbeit mit der Betreiberin der Plattform "Koblenz: im Dialog" statt.
Wie oft müssen wir das noch sagen? Befindet sich hier vielleicht jemand bereits im Kommunalwahlkampf?
Des Weiteren ist festzuhalten, dass die auf der Facebook-Seite "Koblenz: im Dialog" veröffentlichte Meinung eines Mitgliedes eine rein persönliche war und in keinster Weise eine offizielle Stellungnahme des Stadtverbands oder des Sprecherrates.
Sehr kritisch sehen die Mitglieder der Koblenzer LINKEN, dass auf dieser FB-Seite offensichtlich Zensur betrieben wird. Kritische Kommentare anderer Mitglieder der Koblenzer LINKEN wurden in der Vergangenheit gelöscht. Zensur trägt nicht zur Meinungsvielfalt bei und führt den Namen „Koblenz im Dialog“ ad absurdum.
Da wir im Kampf gegen Nationalismus, Rassismus und auch Antisemitismus dieselben Ziele verfolgen wünschen wir uns für die Zukunft eine faire und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Mit herzlich-solidarischen Grüßen
Der Sprecherrat und die Mitglieder des Stadtverbandes Koblenz

Zum Nachlesen: Unsere erste Stellungnahme zum Thema